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Raja Ampat - West Papua

Ein ganz besonderes Tauchermekka sind die Korallenriffe von Raja Ampat, welche zum inzwischen berühmten "Coral Triangle" zwischen Indonesien, den Philippinen und Papua Neuguinea gehören. Die extrem hohe Biodiversität, die dieses Gebiet aufweist, lockt auch Forscher aus der ganzen Welt an.

Anreise
Mit verschiedenen Fluggesellschaften nach Bali, Jakarta oder Manado, wo meist eine Übernachtung notwendig ist. Flugzeit: 14 – 18 Stunden. Anderntags Anschlussflüge nach Sorong. Flugzeit: 4 - 5 Stunden. Transfer mit dem Schnellschiff zu den verschiedenen Inseln und Resort.

Klima & beste Reisezeit
Das ganze Jahr durch 25-35°C mit gelegentlichen leichten Regenschauern. Am meisten Niederschlag fällt zwischen April und September. Die meist kurzen und heftigen Schauer beeinflussen den Tauchbetrieb jedoch nur selten. Von Mitte Juli bis September herrscht zudem eine leichte Dünung.

Geographie
Raja Ampat (eine Inselgruppe in der nordwestlichen Provinz West Papua), zählt mehr als 600 noch unberührte und ursprüngliche, von Touristen kaum besuchte Inseln, nur 35 davon sind bewohnt. Die Inseln sind komplett mit dichtem Urwald bedeckt - Heimat einer grossen Anzahl an endemischen Pflanzen- und Tierarten - und umgeben von schneeweissen Sandstränden und kristallklarem Wasser. Die 4 Hauptinseln heißen Misool, Salawati, Batanta und Waigeo. Im 17. Jh. war der kleine Archipel ein wichtiger Stützpunkt für den Handel mit seltenen Gewürzen, wie Vanille und Muskat, Paradiesvögel, Perlen und wertvollen Bodenschätze.

Tauchen in Raja Ampat

Die Inselwelt von Raja Ampat blieb dank der extrem isolierten Lage bis heute weitgehend unberührt. Die Bevölkerungsdichte ist sehr niedrig und Tourismus findet kaum statt. Glücklicherweise wurden die Gewässer bis heute von Korallenbleiche wie auch vor massiver Befischung verschont, und es kann von einem der intaktesten Ökosystem der Welt gesprochen werden. Die Riffe beherbergen nicht nur einige der wohl schönsten und dichtesten Korallenriffe überhaupt, auch die Vielfältigkeit der Flora und Fauna ist kaum erreicht. Ein australischer Biologe zählte während eines einzigen Tauchgangs vor Kri Island über 280 Fischarten! Der gesunde Fischbestand ist mit enor­men Schwärmen von Makrelen, Schnappern, Barrakudas, Füsilieren, Süsslippen- und Fledermausfischen stets präsent. Am Cape Kri taucht man häufig mit Grossfischen wie Mantas, Mobulas, Wobbegongs oder Riffhaien, und natürlich ist auch die gesamte Palette an Makroraritäten anzutreffen. Diverse Arten von Pygmäen-Seepferdchen, unzählige Nacktschnecken, Oktopusse und viele Skorpionfischarten und andere «Critters» sind sowohl am Riff als auch bei typischen «Muck Dives» anzutreffen. Die Region bietet alles, was das Taucherherz begehrt. Jedoch herrschen oft starke Strömungen, und das Tauchrevier ist durchaus anspruchsvoll.

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