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Madeira

Die Madeira bietet hervorragende Voraussetzungen für aktive Ferien. Die Landschaft ist abwechslungsreich, steil und das ganze Jahr über wunderschön grün. Das Tauchen im Atlantik bietet zwar keine tropischen Korallenriffe, dafür aber viel Fisch und Begegnungen mit Mantas sind nichts aussergewöhnliches! Die "Blumeninsel" ist daher nicht nur bei Wandern und Naturfreunden beliebt.

Wissenswertes

Madeira, auch die Blumeninsel genannt, gehört politisch gesehen zu Portugal und liegt etwas einsam mitten im Atlantischen Ozean. 450 Kilometer trennen sie vom nächsten Nachbarn, den Kanarischen Inseln, 600 Kilometer vom afrikanischen Kontinent und über 900 Kilometer vom portugiesischen Festland.

Auf einer Landfläche von insgesamt 794 km2 leben rund 280 000 Einwohner. Diese bestreiten ihren Lebensunterhalt hauptsächlich mit dem Tourismus, der Viehzucht und dem Ackerbau. Ein sehr bekanntes Exportprodukt ist der madeirische Wein. Die Bauern arbeiten sich im Terrassenbau Stufen für Stufen immer weiter die steilen Bergflanken empor. Madeira ist der aus dem Atlantik ragende Teil eines längst erloschenen Vulkansystems, das sich bis auf über 1800 m ü. M. erhebt. Steilküsten, ausgedehnte Wälder und tiefe Schluchten prägen das sattgrüne Inselbild und bieten eine ideale Kulisse für Aktivurlaub mit Wandern, Fahrradfahren oder Tauchen.

Tauchen rund um Madeira

Vor der zumeist felsigen, von mehreren kleinen Kiesbuchten unterbrochenen Küstenlinie erstreckt sich Madeiras erstes Unterwasser-Schutzgebiet. Die Reserva Natural de Garajau wurde 1986 zum Schutz vor Überfischung errichtet. Die Unterwasserwelt ist geprägt von bizarren Lava- und Felsformationen, die zum Teil mit Krustenanemonen oder schwarzen Korallen bewachsen sind und viele Überhänge, Caves und kleine Höhlen bieten. Der warme Golfstrom sorgt für eine grosse Artenvielfalt in der maritimen Fauna und sorgt sogar für tropische Fische und viele Vertreter niederer Tiere. Papagei-, Drücker-, Kugel- oder Trompetenfische, Muränen, Zackenbarsche, Rochen und Barrakudas sind ebenso stete Begleiter der Tauchgänge wie Bärenkrebse, Garnelen oder Nacktschnecken. Am Cape Garajau oder am Lavafinger (Hausriff) sind Begegnungen mit Mantas möglich, die Chancen dafür sind von Juli bis September am grössten. Das Hausriff vom Manta Diving Center liegt innerhalb des Nationalparks.

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Klima

Madeiras Klima unterliegt nur wenigen Schwankungen. Im Winterhalbjahr ist es naturgemäss etwas kühler als im Sommer. Die Temperaturen steigen aber selten höher als 30 Grad. Am wenigsten Niederschlag fällt zwischen Mai und September. Madeira ist weit und breit der einzige Wolkenfänger im Atlantik. Die Regenwolken entladen sich oft an der Nordküste oder im zentralen Bergmassiv. Im trockeneren Süden muss man aber selbst im August mal einen wolkenverhangenen Tag in Kauf nehmen.

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