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Kalimantan

Maratua-Atoll, Kakaban und Sangalaki

Als Hauptproduzent von Öl und Holz ist Ost-Kalimantan zurzeit eine der am besten entwickelten und außerdem die zweitgrößte Provinz Indonesiens. Hier wohnen die Ureinwohner Kalimantans, die Bergmenschen (Orang Gunung), im allgemeinen Dayak genannt. Die örtlichen Volksstämme leben traditionell gemeinsam in Langhäusern.

Startpunkte für eine Inseltour sind die Provinzhauptstädte Balikpapan und Samarinda. Am Mahakam-Fluss-System entlang zu reisen, ist ein fesselndes Abenteuer. Ein 2000 Hektar großes Orchideen-Reservat in der Nähe des Dorfes Kersil I verfügt über 27 verschiedene Orchideenarten, darunter die sehr seltenen Cologenia Pandurata und die schwarze Orchidee. Des Weiteren können auf diesem Wege einheimische Dayak Dörfer und eine Orang Uthan Aufzucht-Station besucht werden.

Die Inseln vor der Küste von Ost Kalimantan vor allem das Maratua Atoll, Sangalaki und Kakaban sind inzwischen als hervorragendes Tauchgebiet weithin bekannt und sowohl bei Großfisch als auch Makrofans beliebt.

Tauchen im Maratua-Atoll

Die Lagune von Maratua ist nur durch einen engen Kanal, "Big Fish County", mit dem offenen Meer verbunden. Die Gezeiten verursachen hier starke Strömungen, wodurch diverse Grossfische wie Adlerrochen, Schulen von Makrelen und Barrakudas, und gelegentlich auch Riff- und Hammerhaie angezogen werden.

Die tiefen Steilwände rings um Kakaban warten mit Thunfisch-, Barrakuda- und Haibegegnungen auf, währenddem bei Sangalaki die grossen Manta-Schulen das Highlight sind. Es können aber auch Schildkröten, Leoparden- und Riffhaie, Rochen, Clownfische, Süsslippen und Nacktschnecken in den von Riffblöcken durchsetzten Sandflächen beobachtet werden.

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