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Die ABC-Inseln Bonaire und Curaçao

Die ABC-Inseln liegen unterhalb des Hurricane-Gürtels und nahe dem Festland von Venezuela. Das typische Landschaftsbild sind hier trockene Steppen, Kakteen, weisse Strände und türkisblaue Buchten. Hier kann man während 24 Stunden am Tag tauchen, wann und wo man möchte.

Bonaire

Die östlichste Insel der Niederländischen Antillen erinnert in ihrer Form an einen Bumerang, in dessen Krümmung die unbewohnte Koralleninsel Klein-Bonaire liegt. Bonaire ist etwa 40 Kilometer lang, zwischen 5 und 12 Kilometer breit und umfasst eine Bevölkerung von gegen 15’000 Menschen.
Neben seinem Ruf als Tauchparadies ist Bonaire vor allem bekannt für die vielen Flamingos, die in Scharen geschützte Küstenlagunen bewohnen. Im kleinen Städtchen Kralendeijk gibt es einige Restaurants und Bars, sonst hingegen ist die Insel sehr ruhig und beschaulich.

Curaçao

Rund 80 Kilometer westlich von Bonaire liegt Curaçao, die grösste Insel der Niederländischen Karibik. Sie ist rund 60 Kilometer lang und kaum mehr als 11 Kilometer breit. Mit rund 170’000 Einwohnern ist sie eine der bevölkerungsdichtesten Inseln der gesamten Karibik. Typisch für Curaçao ist die savannenähnliche Vegetation und die in pastellfarbenen Tönen gestrichene Altstadt von Willemstad. Viele Ausflüge können auf Curaçao gemacht werden; von Riverrafting über Destillerie-Besuche und Reitausflüge und vielem mehr bietet Curaçao viel Abwechslung.

Tauchen rund um Bonaire und Curaçao

Die Tatsache, dass über die Hälfte der Plätze während 24 Stunden täglich von Land aus betaucht werden können, machen Bonaire und Curaçao zu einem Paradies für NonLimit-Taucher. Die Einstiegstellen am Strand sind bestens gekennzeichnet und leicht erreichbar. Die typische Charakteristik des Küstenriffes ist ein spärlich bewachsener Meeresgrund, der sich über 30 bis 100 Meter flach abfallend von der Küste entfernt, bevor er in rund 10 Meter Tiefe markant abfällt. Dieser Abbruch wird Drop Off genannt und von hier führt ein intensiver Korallen- und Schwammbewuchs bis in Tiefen von 40 bis 60 Meter, wo meist eine Sandfläche folgt. Die Riffe stehen bereits seit Jahrzehnten unter Naturschutz und gehören zu den schönsten im gesamten karibischen Raum. Sie werden von über 400 Tierarten bevölkert, darunter finden sich auch beliebte Raritäten wie Angler- oder Skorpionfische, diverse Krustentiere, Schildkröten, Sepien oder Ammenhaie. Auch diverse Wracks können von beiden Inseln aus betaucht werden und Bootsfahrten erschliessen die Tauchplätze der Schwesterninseln Klein-Bonaire und Klein-Curaçao.

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